• Physiotherapie Kirsten Priehl
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Physiotherapie und
Osteopathie in Berlin
Kirsten Priehl

Therapien

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu Therapien und Themen der Physiotherapie:

Jin Shin Do:

Jin Shin Do heißt wörtlich übersetzt "Weg des mitfühlenden Geistes". Diese Form der Akupressur, die auch "Kunst der mitfühlenden Berührung" genannt wird, ist eine Synthese aus Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) und westlicher Körpertherapie.

Zentraler Vorgang dieser Behandlungsmethode ist das Lösen der verspannten Muskulatur.

Mittels einer speziellen Fingerdrucktechnik setzen wir ihre Lebensenergie Ki, die in verspannten Muskeln blockiert ist, wieder frei. Folge ihrer freigesetzten Lebensenergie ist ein wunderbares Wohlgefühl für ihren Körper, ihren Geist und ihre Seele. Bei regelmäßiger Anwendung sind Schmerzfreiheit, eine gesteigerte Vitalität und vermehrte Lebensfreude die Folge.

Osteopathie

Osteopathie

Philosophie der Osteopathie

Der Mensch ist eine Einheit aus Körper, Geist und Seele. Alle Zellen, Gewebe und Organe arbeiten zusammen und stehen in Wechselbeziehungen zueinander.

Störungen einzelner Gewebe wirken sich auf Funktionen nahe liegender oder weiter entfernten Gewebe aus. Erst die Summe mehrerer Funktionseinschränkungen führt zu einem Symptom oder zur Erkrankung.

Der Körper verfügt über Selbstheilungskräfte. Über die Beeinflussung der Körperstrukturen und Funktion ist die Osteopathie bestrebt, den Gesamtorganismus wieder in ein Gleichgewicht zu führen und eben diese Selbstheilungskräfte anzuregen.

Bewegung ist Leben − Leben ist Bewegung

Kurzer Abriß der Geschichte der Osteopathie

Schon vor über 120 Jahren begründete der amerikanische Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828 − 1917) die Osteopathie (osteon = Knochen, pathos = Leiden).

Bereits 1917 gelangte die Osteopathie nach England und in den 1940er Jahren nach Frankreich.

Seit den 1980er Jahren etabliert sich die Osteopathie zunehmend auch in Deutschland. Voraussetzung für eine Osteopathieausbildung ist die abgeschlossene Ausbildung als Physiotherapeut, Heilpraktiker oder Arzt.

Qi Gong

Qi Gong ist ein wesentlicher Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Es sind Gesundheitsübungen, die in Jahrtausend alter Tradition entwickelt wurden und in die bis heute neueste Erkenntnisse und Erfahrungswerte einfließen.

Qi bedeutet Lebensenergie und Gong ist die Arbeit oder beharrliche Übung. So daß wir Qi Gong mit der Arbeit an der Lebensenergie übersetzen können. Es gibt Übungen, die der Gesunderhaltung dienen und solche, die man zur Heilung einsetzt oder zum Zweck der Selbstverteidigung.

Durch regelmäßiges Training des Qi Gong lernen wir unseren Körper bewusst wahrzunehmen. Eine wesentliche Rolle spielt das Vermehren und Lenken des Qi.

Gesundheit erhalten statt Krankheit zu heilen:

In der TCM geht man davon aus, daß es besser ist, Gesundheit zu erhalten, statt Krankheit zu heilen. Dementsprechend dienen viele Übungsreihen dazu, dem Körper Stabilität zu verleihen und Ungleichgewichte zu beseitigen bzw. ihnen vorzubeugen. Gleichzeitig wird das Koordinationsvermögen geschult.

Die acht Brokate:

Die Acht Brokate (chinesisch: Fa Tuan Chin / Baduanjin) ist die wohl berühmteste Übungsreihe des Qigong. Der Name bezieht sich auf die Feinheit und die Kostbarkeit eines Brokatgewebes. In der chinesischen Bevölkerung sind die 8 Brokate bekannt und beliebt und werden seit Jahrhunderten als Übung zur Gesunderhaltung, Verjüngung und Langlebigkeit in verschiedenen Variationen weitergegeben.

Nordic Walking

Nordic Walking

Mit Nordic Walking kann man Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichermaßen trainieren. Technisch richtig ausgeführt befinden sich über 600 Muskeln in ständiger Bewegung, was einem Anteil von 90% aller Muskeln entspricht.

Durch den richtigen Einsatz der Armmuskulatur wird das Tempo erhöht und die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert.

Das Herz-Kreislauf-System wird schonend belastet. Besonders empfehlenswert ist Nordic Walking bei Rücken- und Gelenkproblemen und zur allgemeinen Konditionierung, z.B. nach längeren Sportpausen

Tai Chi

Langsame, fließende Bewegungen sind typisch für das Tai Chi ChuanTai Chi Chuan. Die Bewegungen strahlen die gleiche Ruhe aus wie langsam am Himmel vorbeiziehende Wolken, wie ein träge dahin fließender Fluss.

Tai Chi Chuan hat eine positive Wirkung auf unser Gesamtbefinden. Es ist keine Gymnastik, die sich in ihrer Wirkung auf den Körper beschränkt, sondern es ist ein Übungssystem, das an der Ganzheit des menschlichen Wesens ausgerichtet ist. Das ideal der Gesundheit bei Tai Chi ist die Harmonie aller zusammenwirkenden Kräfte von Körper, Geist und Seele im Menschen.

Das Tai Chi hat einen sanften und schonenden Einfluss auf das Herz- Kreislaufsystem. Es bewirkt eine rückengerechtere Haltung, eine ausgewogene Belastung der Gelenke und eine funktionale Belastung der Muskulatur.

Ausgeprägt werden:

  • das Gleichgewicht
  • Gesäßmuskulatur und Hüftstrecker
  • eine tiefe Bauchatmung
  • eine lotgerechte Einstellung der Wirbelsäule (dies führt zur Entlastung des LWS Bereiches mit seiner Bandscheibenproblematik)
  • eine Entspannung der oftmals verspannten und verhärteten Schulter- und Nackenmuskulatur.

Vermittelt werden im besonderen die 8 Brokate.

Die 8 Brokat Übungen: Ba = 8, Duan = Abschnitt, Jin = Brokatstoff